Dienstag, 27. Januar 2015

Im Waisenhaus

Mit nimm2 und Kugelschreibern ausgerüstet haben wir heute ein Waisenhaus besucht. Ein Priester nahm uns in Empfang und erzählte uns die interessante Entstehungsgeschicht des Mamaoara Waisenhauses.
65 Kinder, kein Geld, keine staatliche Unterstützung. Sie bauen selbst ihr essen an, sie züchten selbst ihre Hühner und produzierenden selbst Energie mit Biogas. Sogar Bienenstocke haben sie seit kurzem. Ein autarkes Waisemhaus. Geld wird nur benötigt um auszubauen um mehr Kindern ein quartier geben zu können. Es ist nicht sonderlich sauber, aber auf welchem Bauernhof ist es das schon.
Warum wird Armut nach dem verfuegbaren Geld pro Person pro Tag gemessen, wenn Geld eine weit geringere Rolle spielt als in unserer kapitalintensiven Welt.

Die Lodges in denen wir diese Woche übernachtet haben waren auch Selbstversorger. Genauso wie sehr viele Menschen die hier leben.


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